Augenlidstraffung

Mithilfe einer operativen Augenlidstraffung kann das Auge neu konturiert werden und das Gesicht so einen stimmigen Gesamteindruck zurückbekommen. Eine solche Augenlidplastik kann diverse Probleme wie ungleiche Lider, Schlupflider oder Tränensäcke beheben und die Augen wieder jugendlich strahlen lassen.
Die Dauer der Augenlidstraffung mit modernen Operationstechniken beträgt nur eine Stunde, die Ergebnisse sind dauerhaft und beeindruckend. In Anwesenheit eines erfahrenen Anästhesisten der Ordination für Schönheit & Ästhetik wird der Eingriff unter Lokalanästhesie in Kombination mit einem Dämmerschlaf vorgenommen und eine Augenlidplastik oder eine Lidstraffung durchgeführt.

AUGENLIDPLASTIK AM OBERLID

Im ersten Schritt der Augenlidstraffung wird in der Lidfalte oder parallel dazu der zu entfernende Hautüberschuss gekennzeichnet, der später während des eigentlichen Eingriffs operativ abgenommen wird. Sollte es die jeweilige Situation des Patienten erfordern, werden in dieser Phase auch überschüssiges Fettgewebe und eventuell Muskelanteile entnommen. Danach wird die Augenbraue an der Knochenhaut befestigt, wodurch ein späteres Absinken verhindert wird. Die Wundränder werden schließlich sorgfältig mir feinsten Nähten verschlossen und der Heilungsprozess nach der Augenlidstraffung kann beginnen.

EINE AUGENLIDPLASTIK AM UNTERLID

Sollte die Haut am Unterlid bereits stark erschlafft sein, werden Haut und Muskel parallel zur Lidkante durchtrennt und Fettgewebe wird entfernt. Um die normale Funktion wieder zu gewährleisten, wird der Augenlidmuskel an der Knochenhaut der Augenhöhle befestigt und schließlich kann die operierte Stelle mit feinen Nähten geschlossen werden.

EINE AUGENLIDPLASTIK BEI TRÄNENSÄCKEN

Wenn die Haut rund um die Augen nicht allzu sehr erschlafft ist, bietet es sich im Zuge einer Augenlidstraffung an, durch Einschnitte oder mithilfe eines Laserverfahrens das Fettgewebe von der Innenseite des Lides zu entfernen.
Der behandelnde Arzt in der Ordination für Schönheit & Ästhetik in Wien steht gerne für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung, bei dem alle anfallenden Fragen gewissenhaft und genauestens geklärt werden können und die Patienten über alle Risiken und Nebenwirkungen einer Augenlidstraffung aufgeklärt werden.

AUGENBRAUENCHIRURGIE

Wenn im höheren Alter aufgrund des Einflusses anhaltender Schwerkraft ein Verlust der Elastizität der Gesichtshaut zu verzeichnen ist, sind es oft die Augenbrauen – insbesondere ihre äußeren Teile – die absinken und zu hängen beginnen. Diese Veränderung verleiht den Augen meist einen traurigen Ausdruck, der durch Augenlidchirurgie alleine nicht behoben werden kann. Bei der Analyse möglicher kosmetischer Verbesserungen im Zuge einer Augenlidstraffung ist es daher essenziell, nicht nur die Lider alleine, sondern auch die Brauen zu betrachten.
Hängende Brauen können durch entsprechende Botoxinjektionen sehr leicht geliftet werden, um ihnen so ihre jugendliche Form zurückzugeben. Sollte in dieser Region jedoch auch ein Hautüberschuss vorhanden sein, ist meist ein chirurgischer Eingriff vonnöten. Hier steht eine Reihe verschiedener Eingriffe zur Verfügung, bei denen die Palette – je nach Erfordernis und Patientenwunsch – von kleineren, eher nicht invasiven Eingriffen bis hin zum klassischen Stirnlifting reicht.