Eigenplasma gegen Haarausfall

Studien belegen, dass die Verwendung von Eigenplasma gegen Haarausfall in der behaarten Kopfhaut zu einer deutlichen Verbesserung der Durchblutung führt und dass es zu einer leichten Vermehrung der Haaranzahl sowie zu einer deutlichen Verdickung der vorhandenen Haare kommt. All jene Areale, die mit Eigenplasma behandelt wurden, zeigten eine merkliche Verbesserung und die Zufriedenheit der Patienten lag bei über 80%. Mit dieser Methode konnten somit deutlich bessere Ergebnisse erzielt werden als mit jeder medikamentösen Therapie und außerdem gibt es beim Einsatz von Eigenplasma gegen Haarausfall keinerlei Nebenwirkungen oder Risiken.

Therapiemöglichkeiten

Bei Haarausfall und für die Verdichtung vorhandener Haare beim erblichen Haarausfall:
Zwei bis drei Therapien im Abstand von je einem Monat; Beurteilung und eventuelle Fortsetzung nach sechs bis zwölf Monaten.

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Gegen kreisrunden Haarausfall (alopecia areata):

Da es sich bei dieser Art des Haarausfalls um eine Autoimmunerkrankung handelt, wird hier auch die starke antiphlogistische (antientzündliche) Wirkung von Eigenplasma genutzt. Bei über 93% der behandelten Patienten ist diese Behandlung erfolgreich.

Durchschnittlich sind drei Therapien im Abstand von je einem Monat erforderlich.

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Bei Haartransplantationen:

Bei einer Haartransplantation werden Haarfollikel von behaarten Arealen an kahle Stellen versetzt. Die Behandlung mit Eigenplasma sorgt für eine deutliche Verbesserung der Durchblutung in den kahlen Regionen.
Mindestens zwei Therapien im Abstand von einem Monat sind nötig; die Transplantation kann schließlich frühestens zwei Monate nach der letzten Therapie durchgeführt werden.

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